Tee im Alltag
Nachts wach? Tee statt Tobsuchtsanfall Es gibt Tage, da hilft keine To-do-Liste, kein Deep-Breathing und erst recht kein „Du musst auch mal an dich denken“.
Da hilft nur: Tee.
Nicht, weil er magisch alles löst. Sondern weil er das Einzige ist, was dich in dem Moment nicht überfordert.
Er stellt keine Fragen. Er will nichts von dir.
Er ist einfach da – heiß, ehrlich, unaufdringlich.
Dieser Text ist für alle, die Tee nicht trinken, um „zu entschlacken“, sondern um nicht auszurasten.
Für alle, die statt Morgenroutine eher einen Überlebensmodus haben.
Und für alle, die sich irgendwo zwischen Akten, Kita und mentaler Kernschmelze mit einer Tasse Tee wieder zusammensetzen